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Durch die Welt nach Hause | > Vom Glück verfolgt | > Alles ist ein Wunder |
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| Pater Georg | |||
| Porträt des Jesuitenpaters Georg Sporschill SJ | |||
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Buch
und Regie Andrea Eckert, A, 2008 Erstausstrahlung 25.11.2008 - ORF2 Produktion Fischer Film |
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| Der Jesuitenpater Georg Sporschill hat sein Leben den Schwächsten unserer Gesellschaft gewidmet; den Obdachlosen, Drogensüchtigen, den Kindern. „Streetwork ist für mich eine Schule der Freundschaft. Die Freundschaft ist stärker als der Tod. Kein Straßenkind ist so verloren, dass ich nicht sein Freund sein könnte.“ Er hat mit selbstausbeuterischem Einsatz und Engagement vom Beginn seiner Sozialarbeit an Orte der Zuflucht geschaffen für die, die keine mehr haben. In Wien, in Rumänien, Bulgarien und Moldavien. In Bukarest liegt das Haus Lazarus, das seinem Herzen am Nächsten ist. Hierher kann jeder kommen. Und, was noch wichtiger ist, immer wieder kommen. Drogensüchtige werden oft rückfällig und müssen das Haus verlassen, aber sie sind immer wieder willkommen. Pater Georg Sporschill verurteilt seine Schützlinge nicht, wenn sie straucheln, und wird nicht müde, ihnen wieder und wieder die Hand zu reichen. Er hält ihnen bedingungslos die Treue ohne etwas dafür zu erwarten. Sein Denken kreist um die Würde des Menschen, jedes Menschen, um den Schutz der Schwachen. Er will Hoffnung und Perspektive geben. Sein Prinzip ist es, auf den Schwächsten zu achten, in den Schwachen die Starken zu sehen. „Von früher Jugend an haben mich die Außenseiter interessiert, die Obdachlosen, die Strafentlassenen, die Schwierigen. Ich fühle mich mit ihnen verbunden - vielleicht bin ich selbst ein verhindertes Straßenkind, ein verhinderter Clochard. Ich leide unter den Braven mehr als unter den Schwierigen..“ |
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| Credits | |||
Buch
& Regie Andrea Eckert Dank an Pater Jarosch Gefördert von Eine Produktion von |
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