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> Vom Glück verfolgt | > Alles ist ein Wunder |
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| Durch die Welt nach Hause | |||
| Die Lebensreise des Frederic Morton | |||
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Buch und Regie Andrea Eckert,
A/USA, 2009 |
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| "Das
wirkliche Ich ist wahrscheinlich der Fritz Mandelbaum." Die Schauspielerin und Regisseurin Andrea Eckert hat den gebürtigen Wiener in New York aufgespürt und begleitet und kehrt mit ihm in die Thelemanngasse im 17. Wiener Gemeindebezirk zurück, wo sein Vater eine Fabrik besaß. Dabei erweist sich Morton - selbstverständlich - als großartiger Erzähler, etwa wenn er seine Kindheitserinnerungen an das Wien der 20er Jahre schildert. Die arme, aber glückliche Kindheit sollte mit dem "Anschluss" jäh zu Ende sein. Und der Neubeginn war schwierig: Als sich der Nebel über Manhattan genau in dem Moment lichtet, als die Familie Mandelbaum ihr Ziel erreicht, sind die Hochhäuser für den Buben "weniger imponierend als erschreckend". Durch die Welt nach Hause ist ein Film über eine Heimkehr. Es geht Andrea Eckert in ihrem genauen, filmisch opulenten Porträt um den Menschen Fritz Mandelbaum, der nach eigenen Worten in zwei Exilen lebt: in einem geografischen und einem zeitlichen. Das wirkliche Ich des Amerikaners Frederic Morton lebt noch immer im Wien der 30er Jahre. Durch die Welt nach Hause gewann die ROMY für den besten österreichischen Fernsehdokumentarfilm 2009. |
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| Credits | |||
Buch
& Regie Andrea Eckert Produktion Fischer Film / ORF |
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